ようこそ!

  Herzlich willkommen in Japan!

Nach guten 13 Stunden Flug von Hamburg nach Istanbul und von Istanbul nach Osaka war es soweit: Die Füße betraten zum ersten Mal japanischen Boden. Rund 8899km Luftlinie von zu Hause weg – das Abenteuer Japan geht los.

Nach gut zwei Stunden Taxifahrt mit dem „Skytaxi“ (leider kein Hoverjet) begrüßte uns Martin Repp vor dem East Asia Mission Student Home in Kyoto.

Herr Repp führte uns dann durch das – für europäische Verhältnisse bescheidene – Haus. Und ging danach mit uns einkaufen. In Japan haben viele Geschäfte 24/7 geöffnet, was mir jedenfalls hier entgegen kam.

Danach gab es ラーメン (Ramen) als Abendbrot in einer kleinen Ramenküche. Fazit: Sehr lecker.Völlig erschlagen gab es danach eine heiße Dusche (endlich!) und dann ging es ab ins Bett. Und ich muss zugeben: In der Dunkelheit, völlig fertig und allein war ich mir nicht mehr sicher, ob die Entscheidung, nach Japan zu gehen, gut war.

Der erste Tag

Nach einem sehr ausführlichen Schlaf holte Herr Repp uns ab. Mit geliehenen Fahrrädern, die wir für die Zeit unseres Aufenthaltes nutzen können zeigte er uns den Tag über diverse wichtige Punkte in Kyoto. So vor allem das NCC Center, wo die Vorlesungen stattfinden werden.

Fahrrad
Easy rider

Außerdem besuchten wir einige 100 Shops, in denen wir zum einen einige Kleinteile für die Fahrräder und Haushaltsutensilien kaufen konnten und außerdem diversen bemerkenswert bekloppten Kram durchstöbern konnten.

How very funny ...
How very funny …

Vor allem die „Funny Glasses“ haben es mir angetan. Kein Wunder, dass es Menschen gibt, die Angst vor Clowns haben :>. Nun sitze ich in meinem wirklich ganz guten Zimmer und schreibe diesen Blogbeitrag.

Julius hat eben noch eine japanische Köstlichkeit vorbeigebracht: だんご (Dango)!

Diese kleinen Bällchen sind wirklich unheimlich lecker und ich bin zuversichtlich, dass ich nicht zum letzten Mal davon gekostet habe. Den Rest des Abends werde ich wohl im Internet verbringen. So langsam knallt das Jetlag rein.

Dango
Dango

Morgen geht es dann zu Prof. Doi, dem Direktor des NCC Centers. Darauf bin ich sehr gespannt – er ist der erste Japaner, mit dem wir direkten Kontakt haben werden.

 

Here we go …

Auf diesem Blog werde ich die Eindrücke während meines Aufenthaltes in Japan schildern.

Ab dem 16.9. werde ich regelmäßig Beiträge verfassen und würde mich freuen, wenn der ein oder andere diese liest und evtl. auf kommentiert.

Herzliche Grüße

Max